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TU Berlin

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Dr. Steffen Lange

Lupe [1]

Ich untersuche und entwickele Konzepte, wie unsere Wirtschaft zugleich umweltgerecht, sozial und demokratisch gestaltet werden kann. Die Ansätze der Postwachstumsökonomie, der Pluralen Ökonomik und der Wachstumsökonomik stehen im Mittelpunkt meiner Analysen. Neben der Wissenschaft engagiere ich mich zivilgesellschaftlich bei Akteuren, die daran arbeiten diese andere Wirtschaft umzusetzen – v.a. beim Konzeptwerk Neue Ökonomie [2] und bei Common Future [3]. In der Nachwuchsgruppe bearbeite ich makroökonomische Perspektiven auf die Digitalisierung der Wirtschaft.

 

Beruflicher Werdegang
Zeitraum
Tätigkeit
seit 2016
Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für ökologische Wirtschaftsforschung
2012-2016
Promotion zu „Macroeconomics Without Growth“ an der Universität Hamburg, Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften im Zuge eines Stipendiums der Hans-Böckler-Stiftung. Abschluss zum Dr. rer. pol. (summa cum laude)
2008-2010
Master of Arts in International Economics an der Universität Göttingen
2005-2008
Bachelor of Arts in Sozialwissenschaften mit Hauptfach VWL an der Universität Maastricht und der Universidad Catòlica in Santiago de Chile
ausgewählte Publikationen
Monografien
Jahr
Thema
2019
Lange, Steffen and Tilman Santarius (forthcoming): Digitalization and Sustainability. Abington: Routledge.
2018
Lange, Steffen (2018): Macroeconomics Without Growth: Sustainable Economies in Neoclassical, Keynesian and Marxian Theories. Wirtschaftswissenschaftliche Nachhaltigkeitsforschung 19. Marburg: Metropolis.

2018
Lange, Steffen und Tilman Santarius (2018): Smarte grüne Welt? Digitalisierung zwischen Überwachung, Konsum und Nachhaltigkeit. München: oekom Verlag.

Peer-reviewed Artikel
2018
Kallis, Giorgos, Vasilis Kostakis, Steffen Lange, Barbara Muraca, Susan Paulson und Matthias Schmelzer (2018): Research on Degrowth. Annual Review of Environment and Resources 43, Nr. 1: 291–316.

2018
Lange, Steffen, Peter Pütz und Thomas Kopp (2018): Do Mature Economies Grow Exponentially? Ecological Economics 147 (Mai): 123–133.

2019
Jaeger-Erben, Melanie, Johanna Kramm, Marco Sonnberger, Carolin Völker, Christian Albert, Antonia Graf, Kathleen Hermans, Steffen Lange, Tilman Santarius, Barbara Schröter, et al. (2019): Building capacities for transdisciplinary research: challenges and recommendations for early career researchers. GAIA - Ecological Perspectives for Science and Society 28, Nr. 1.

Sonstige wissenschaftliche Artikel und Buchkapitel
2019
Lange, Steffen, Jonathan Barth und Johannes Euler (2019): Zur Konzeptualisierbarkeit einer Postwachstumsökonomie. In: Perspektiven einer pluralen Ökonomik, hg. v. David J. Petersen, Daniel Willers, Esther Schmitt, Robert Birnbaum, Jan H. E. Meyerhoff, Sebastian Gießler, und Benjamin Roth, S. 107–136. Wiesbaden: Springer VS.

2019
Lange, Steffen, Tilman Santarius und Angelika Zahrnt (2019): Von der Effizienz zur digitalen Suffizienz: Warum schlanke Codes und  eine reflektierte Nutzung unerlässlich sind. In: Was Bits und Bäume verbindet: Digitalisierung nachhaltig gestalten, S. 112–114. München: oekom.
2018
Petschow, Ulrich, Steffen Lange, David Hofmann, Eugen Pissarskoi, Nils aus dem Moore, Thorben Korfhage, Annekathrin Schoofs und Hermann Ott (2018): Gesellschaftliches Wohlergehen innerhalb planetarer Grenzen: Der Ansatz einer vorsorgeorientierten Postwachstumsposition. Dessau-Roßlau: Umweltbundesamt.

2017
Gebauer, Jana, Steffen Lange und Dirk Posse (2017): Wirtschaftspolitik für Postwachstum auf Unternehmensebene. Drei Ansätze zur Gestaltung. In: Postwachstumspolitiken. Wege zur wachstumsunabhängigen Gesellschaft, hg. v. Frank Adler und Ulrich Schachtschneider. München:oekom.

2016
Santarius, Tilman und Steffen Lange (2016): Drei Fragen zum transformativen Potenzial der Digitalisierung: Wolf oder Wollmilchsau? Ökologisches Wirtschaften - Fachzeitschrift 31, Nr. 3 (29. August): 23.

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